Endlich.

Der Green Hell Multiplayer ist da.

Für den Spaß in der Co op Version findest du hier jedes passende Green Hell Tutorial und alle Guides, die ich erstellt habe, verlinkt. Die beantworten – teilweise mit Videos – alle Fragen, die du dir als Einsteiger stellst. So könnt ihr schnell zusammen die Maps erkunden, ohne unnötig zu sterben.

Vorüberlegung und Infos zum Multiplayer

Kein Permadeath. Im Gegensatz zum Singleplayer-Modus, gibt es bei Green Hell Muliplayer keine Permadeath Option. Du verstellst dir also die Erfahrung, die ich „Learning by dying“genannt habe: Allein in einer fremden Umgebung. Du kennst die Geräusche nicht. Kennst die Früchte nicht. Musst ausprobieren – auf gut Glück. Wenn du die falsche Frucht isst, bist du tot.

Allein im Urwald. Wenn du diese Erfahrung machen willst, empfehle ich, im Singleplayer-Modus zu starten. Du kennst deinen Spielstand später immer noch mit Freunden teilen.

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Green Hell zusammen spielen – seit Kurzem möglich!

Der Coop Modus. Weitere grundlegende Infos zum Multiplayer habe ich auf Survivethis.news beschrieben:

Leichter Einstieg mit Green Hell Tutorial

Auch in Green Hell begegnen dir die gleichen Herausforderungen aller Survival Situationen, um dein Überleben sicherzustellen: Wasser – Feuer – Schutz. Wobei wir im warmen Amazones, wo du kaum erfrieren kannst, die Reihenfolge etwas verändern und um eine Kategorie ergänzen:

Wasser

Du hast durst? Irgendwann bestimmt. Dann hilft dir das Green Hell Wasser Tutorial. Hier lernst du, auf welche Wege du dir im Spiel Wasser beschaffen kannst und was du sonst tun kannst, um Durst zu bekämpfen. Außerdem gibt es eine Notlösung, was du tun kannst, wenn du wirklich kein trinkbares Wasser findest.

Werkzeuge

Crafting. Werkzeuge baust du in Green Hell im Crafting Menü. Du legst alle Zutaten auf ein Tuch. Die Punkt oberhalb des Tuchs zeigen, wie viele Zutaten noch zu einem Rezept fehlen. Wenn du etwas so nicht kombinieren kannst, verschwinden die Punkte. Du kannst auch Gegenstände herstellen, deren Rezept du noch nicht im Spiel entdeckt hast, einfach durch Ausprobieren.

Steine. Einen besonderen Stellenwert, gerade zu Spielbeginn, haben in Green Hell Steine. Mit ihnen kannst du Kokosnüsse vom Baum werfen, aber auch eine Klapperschlange aus dem Weg räumen. Du stellst damit ein erstes einfaches Messer her und kannst erlegte Tiere ausnehmen und an ihr Fleisch kommen.

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Eines der ersten Probleme: Wo finde ich Steine? Dieses Green Hel Tutorial bietet die Lösung.

Beil. Ein weiteres Werkzeug für den Einstieg ins spiel ist das Steinbeil (ein Stock, ein Stein). Das hilft dir, dünne Bäume zu fällen, um an Holz für Waffen, Feuer oder Bauwerke zu gelangen.

Feuer

Zunder. Im Tutorial zum Story Modus hattest du ein Vogelnest, um Feuer zu machen. Aber wie geht das Feuermachen ohne ein Vogelnest als Zunder? In dem verlinkten Guide zeige ich, mit welchen anderen Ressourcen du ein Feuer entfachen kannst.

Fehlende Ausdauer. Manchmal bist du zu müde, um den Feuerbogen lange genug zu bedienen, bis du Glut bekommst. Dann musst du dich zunächst schlafen legen, bevor du einen neuen Versuch unternimmst.

Schutz

Spiel speichern. Eine Unterkunft brauchst du nicht als Schutz vor Kälte. Vielmehr musst du dein Feuer vor Regen schützen, sonst erlischt es. Außerdem kannst du nur in bestimmten Unterkünften Green Hell speichern. Im Multiplayer Modus musst du beachten: Sowohl der Host als auch die Mitspieler können einen Spielstand speichern. Hier erfordert es gute Abstimmung und Vertrauen, dass keiner etwas kaputt macht und dann genau im falschen Moment speichert.

Angriffsmodus. Außerdem helfen dir die ersten Waffen in Green Hell beim Überleben. Um Kleintiere zu erlegen, kannst du einfach Steine werfen. Und einen ersten Green Hell Speer kannst du schon mit einfachen Mitteln herstellen. Mit ihm kannst du auch größere Säugetiere mit einem gut sitzenden Treffer erlegen. Aber vorsicht. Wenn du kein lebenswichtiges Organ triffst, rennt das arme Tier mit dem Speer im Körper davon. Dann ist deine Waffe erst mal verloren.

Dieses Green Hell Tutorial zeigt dir, welche verschiedenen Arten an Speeren es in Green Hell gibt.

Dieses Tutorial zeigt dir, welche verschiedenen Arten an Speeren es in Green Hell gibt.

Was passiert, wenn etwas passiert?

Das Spiel lebt vom Unerwarteten. Ständig gibt es neue Herausforderungen. Manche davon sind tödlich, wenn du dich nicht bei Zeiten darum kümmernst. Hier findest du eine Auflistung

Mir geht es nicht so gut

Äußere Leiden. Das Spiel hat eine ganz eigene Systematik, mit der du überprüfst, ob du irgend welche körperlichen Leiden hast. Mit der Lupen-Funktion kannst du deinen Körper untersuchen. Du kannst Arme und Beine jeweils einzeln genau anschauen. Dabei entdeckst dann einige Parasiten, wie Blutegel oder Würmer und kannst sie behandeln. Auch Biss-, Sturz-, Brand- oder Kampf-Wunden findest du so.

Wo finde ich eine Knochennadel? Dieses Green Hell Tutorial zeigt es dir.

Wo finde ich eine Knochennadel? Dieses Green Hell Tutorial zeigt es dir.

Innere Leiden. Anders sieht es aus, wenn du an Darmparasiten, Fieber oder Lebensmittelvergifung leidest. Die kannst du von außen nicht behandeln.

  • Wie du Darmparasiten bekämpfst – und wie du vermeidest, sie erst zu bekommen, kannst du hier nachlesen: Green Hell Parasiten – Wie du sie dir einfängst und wie du sie wieder loswirst.
  • Lebensmittelvergiftung bekommst du, wenn du etwas Falsches isst: rohes Fleisch oder manche Pflanzen. Du musst vorrangig auf die Dehydrierung achten. Der Effekt verschwindet im Laufe der Zeit vonm alleine wieder. Seerosen helfen. Holzkohle essen ebenfalls.
  • Fieber ist erst mal ein Signal, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Hast du eine vereiterte Wunde? Dann musst du die behandeln, sonst wird das Fieber nicht weg gehen. Sobald die Ursache bekämpft ist, nimmt das Fieber langsam ab. Auch hier bist du matt und durstiger als sonst. Du kannst das Fieber auch mit Bitterholz (Quassia Amara) senken.

Hunger, Durst und Händewaschen

Der Ernährungssystem von Green Hell basiert auf vier Arten von Nahrung: Proteine (Fleisch, manche Pflanzen), Fett (Nüsse, fettes Fleisch), Kohlehydrate (Beeren, Bananen, Pilze) und Flüssigkeit (Wasser, Kokoswasser, manche Früchte). Auf der Smartwatch bekommst du den Ernahrungs-Status farblich angezeigt: Proteine = rot, Fett = grün, Kohlehyxdrate = gelb, Wasser = blau. Wenn einer der Werte zu niedrig sinkt, leidet deine Gesundheit.

Essbare Pflanzen, die man auf den ersten Blick übersieht: Die Paranuss (Video auf YouTube) und das Palmherz (Video auf YouTube) sind

Lecker Süppchen: Eine Sonderform der Nahrungsmittel sind die Suppen. Hier findest du ein Rezeptbüchlein zu Green Hell Suppe

Green Hell Tutorial: Lecker Süppchen: Ein Kochbuch für den Urwald

Lecker Süppchen: Ein Kochbuch für den Urwald

Ich hab mich verlaufen

Die Smartwatch kann mehr als dir nur den Ernährungsstatus anzeigen. Sie hilft auch bei der Orientierung. In diesem Tutorial erfährst du alle Funktionen: Die Grenn Hell Smartwatch. Und hier kannst du mir über die Schulter schauenb, wie ich mich mit GPS und Compass in Green Hell orientiere und meinen Weg zurück zum Camp finde.

Wo ist die Map? Was ebenfalls gegen das Verlaufen hilft, ist einer Landkarte. Erst, wenn du die ingame in einem Lager gefunden hast, kannst du sie mit [M] nutzen.

Lategame: Wenn du dich im Urwald schon eingerichtet hast

Irgendwann stehst du im Spiel vor einer Felswand. Den Kopf im Nacken wird dir klar: Hier komme ich nicht hoch. Nicht hohe Hilfsmittel. Doch zum Glück gibt es die. Hier erfährst du, wo du den Green Hell Wurfhaken findest. Mit ihm kommst du auch einige der Felswände herauf.

Tutorials zu Rüstungen, zur Metallverarbeitung oder zum Bauen größerer Bauwerke sind in Planung. Interessieen die dich? Dann lass mir eine Nachricht da!

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